Samstag Abend und Herr Melacar und Herr Kumulus entschieden sich zusammen ein Buch zu lesen.
Buch 14 Kapitel 9 Die Hügelgräber von Haudh Iarchith. Nach einiger Zeit gesellte sich noch Herr Geraden,
ein Quotenzwerg dazu. Ich bin als Sensationsreporter dann auch mitgekommen.

Beginn ...Wir haben uns bei Herrn Blattschneider in Bree getroffen und waren frohen Mutes. Suchten an den
ausgewiesenen Stellen noch nach mutigen Helden, die 4 Barden begleiten wollten in die Gruft Maenadars.
Aber scheinbar waren in Bree keine Helden mehr... verzehrt vom Krieg, verlaufen in Moria, vergessen in den
einsamen Landen. Auch die Boten die wir ausschickten kamen mit leeren Händen zurück. keine Helden
weit und breit. Ich erhielt einen Brief, in dem ich bei der Plünderung eine Schatzkammer helfen sollte, doch
ich hatte bereits einen Auftrag. Sollen die Helden da bleiben wo niemals die Sonne scheint. Wir gehen alleine.
Also sattelten wir die Ponys und ritten in die Hügelgräberhöhen. Nach einigem Suchen haben wir einen Hinweis
gefunden, wo der Eingang verborgen lag. Auf dem Weg dorthin spielte Herr Geraden uns ein zwergisches Lied,
das von einem Besäufnis und eine Keilerei um ein Weib handelte... Sehr amüsant angesichts der Lage in der
wir uns befanden. Wir traten ein.. es war dunkel, es stank und überall diese verfluchten Spinnweben. In der
Ferne ein Grollen, und ein Jaulen. Wir entzündeten Fackeln... aahhh Licht !
Wer wissen möchte wie es uns ergangen ist: Weiterlesen klicken.
Aktualisiert ( Montag, den 08. Dezember 2008 um 19:51 Uhr )